FAQ - Häufige Fragen

FAQ

Hier finden Sie die Antworten auf die häufigsten Fragen rund um die Meldeplattformen StadtWildTiere und Wilde Nachbarn. 

Wildtierbeobachtungen melden

Hier finden Sie Antworten zu den häufigsten Fragen zum Melden von Wildtierbeobachtungen. 

In der Regel gilt, dass man das Wildtier einmal pro Jahr und Standort melden soll. Für unsere Datenauswertung ist es ausreichend, wenn Sie den Igel in Ihrem Garten einmal pro Jahr melden. Wenn Sie aber ein tolles Bild machen oder eine spezielle Verhaltensweise aufnehmen konnten, dürfen Sie das Wildtier selbstverständlich auch mehrfach melden.

Um den Standort der Beobachtung im Meldeformular richtig einzutragen, gibt es drei Möglichkeiten:

1. Tragen Sie die Adresse des Beobachtungsstandortes in das Feld "Beobachtungsort" ein und klicken Sie auf "Adresse anzeigen". Dann springt der rote Marker in der Karte direkt an die richtige Stelle. 

2. Klicken Sie das Häkchen vor "Koordinaten direkt eingeben" an und tragen Sie Breiten- und Längengrad direkt in den unten stehenden Feldern ein. 

3. Ziehen Sie den roten Marker in der Karte mit der Maus direkt auf den richtigen Standort.

Achtung: die Karte sehen Sie nur, wenn Sie die Nutzungsbedingungen der Meldeplattform akzeptiert haben. Falls Sie diese bereits abgelehnt haben, können Sie in Ihrem Browser alle Browserdaten löschen und die Seite der Meldeplattform neu laden. Dann erscheint ein blauer Banner mit der Frage zu den Nutzungsbedingungen. Diesen müssen Sie zustimmen, damit Sie alle Funktionen der Webseite nutzen können. 

Der Standort der Beobachtungsmeldung kann auf verschiedene Arten eingetragen werden.
Stimmen Sie den Nutzungsbedingungen der Meldeplattform zu, damit Sie alle Funktionen der Webseite nutzen können.

Ja, wenn Sie ein Foto des Wildtiers machen konnten, können Sie dieses hochladen und als «Tier» melden. Die Meldung wird dann von Biolog:innen im Validierungsprozess geprüft und, wenn möglich, die Art nachträglich bestimmt. Die Bestimmung kann allerdings etwas Zeit in Anspruch nehmen, daher bitten wir Sie um etwas Geduld. Erfahren Sie hier, welche Artengruppen von unseren Expert:innen bestimmt werden können.

Auf der Seite Artportraits werden die häufigsten Wildtiere im Siedlungsraum beschrieben und möglicherweise finden Sie so die Tierart selber heraus, die Sie gesichtet haben. 

Nein, Sie erhalten keine persönliche Rückmeldung über die Validierung Ihrer Wildtiermeldung. Bitte schauen Sie bei Interesse von Zeit zu Zeit Ihre eigenen Beobachtungen durch (unter «eigene Beobachtungen» finden Melder:innen mit einem eigenen Konto eine Liste ihrer Beobachtungen). Sie erkennen Beobachtungen, welche mit Sicherheit einer Art bzw. Artengruppe zugeteilt werden konnten, am grünen Haken hinter dem Art- oder Gruppennamen.

Das grüne Häkchen neben dem wissenschaftlichen Namen der Haselmaus bestätigt die Art.

Im Meldeformular können Sie unter «Anzeige» auswählen, wie Sie die Meldung für andere Benutzer:innen zugänglich machen möchten. Wählen Sie «Ort nicht anzeigen» aus, so wird der Standort nicht öffentlich auf der Karte dargestellt. Das Bild, sofern vorhanden, wird in der Galerie weiterhin sichtbar sein. Wenn Sie «Meldung verstecken» auswählen, so ist weder der Standort noch das Bild öffentlich einsehbar. Mit «Alles anzeigen» wird sowohl der Standort als auch das Bild für alle öffentlich zu sehen sein.

Bitte beachten Sie, dass für die Projektmitarbeiter:innen der Meldeplattform die Meldung mit Foto und Standort jederzeit einsehbar ist.

Im Meldeformular kann auf der zweiten Seite unter "Anzeige" angewählt werden, ob der Ort der Meldung oder die ganze Meldung versteckt werden soll.

Generell bevorzugen wir Bilder, aber es ist möglich, kurze Videosequenzen auf die Meldeplattform hochzuladen. Allerdings werden nur die Formate .mp3, m4a, .aac, .wav, .mpeg, .mpg und .mp4 erlaubt. Zudem bitten wir Sie, nur besonders tolle oder spannende Videos hochzuladen, denn die Videos brauchen sehr viel Speicherplatz und verlangsamen die Webseite.

Bei Beobachtungsmeldungen von besonders sensiblen Arten wird der Standort zum Schutz dieser Wildtiere automatisch versteckt. D.h. nur der/die Melder:in und die Geschäftsstelle kann den Standort der Beobachtung auf der Karte sehen, ansonsten wird die Meldung nicht auf der Karte angezeigt. Dies ist beispielsweise bei den Grossraubtieren und den Schlangen der Fall. Zudem werden auch die Standorte bei Meldungen von Fuchs- und Dachsbauen automatisch versteckt.

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Wir sind laufend daran, die Frage- und Antwortseite auszubauen. Falls Sie eine Frage haben, die nicht im FAQ behandelt wurde, können Sie sich bei uns per E-Mail melden.