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Igeljungtier spaziert über Mauer

Auf den Spuren der Walliser Igel: Freiwillige für die Mitarbeit gesucht

Die Volkszählung der Igel im Wallis geht weiter. Nachdem im Sommer 2020 das Vorkommen von Igeln in den vier Walliser Gemeinden Brig-Glis, Sion, Martigny und Monthey systematisch untersucht wurde, wird das Projekt nun in weiteren Walliser Gemeinden durchgeführt. Dazu werden Freiwillige in Vouvry, Vionnaz und St. Maurice gesucht.
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Jungigel trinkt an einem Teich

Igel gesucht im Wallis 2022/23

Freiwillige gesucht! Machen Sie mit bei der Fortsetzung des Projekts "Igel gesucht" im Wallis und helfen Sie uns herauszufinden, wie es um die Walliser Igel steht.

Aktuelle Beobachtungen

Über Wilde Nachbarn Wallis

Das Projekt Wilde Nachbarn Wallis startete im 2020 und kann seither mittels Beobachtungsmeldungen aus der Bevölkerung das Vorkommen der Wildtiere im Siedlungsraum erforschen, erlebbar machen und fördern. Erfahren Sie mehr zum Projekt Wilde Nachbarn Wallis.
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Sicht aufs Wallis
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Libelle auf einem Schilfhalm

Klein ganz gross - tierische Begegnungen vor der Tür

Im Rahmen ihrer Maturaarbeit hat die 18-jährige Schülerin Eliane Moine einen Dokumentarfilm zu tierischen Begegnungen vor der Tür realisiert. Eliane Moine ging im und um das Siedlungsgebiet mit der Filmkamera auf Pirsch und hat dabei eine filmische Entdeckungsreise wilder Freiräume erstellt.
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Eine ausgestreckte Hand, gefüllt mit drei leeren Gehäusen von Schnecken.

Total aus dem Häuschen

Mögen Sie Schatzsuchen? Dann feiern sie mit uns 2022 das Jahr der Schnecke: Wilde Nachbarn Wallis lädt Sie ein, leere Gehäuse von Landschnecken zu sammeln und ins Naturmuseum Wallis zu bringen. Damit können Sie zur Forschung und zum Schutz der Biodiversität beitragen.
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Grünfläche in Stadt Zürich

Trittsteine für die Stadtnatur

Unsere Städte werden immer dichter bebaut und viele Grünflächen dadurch kleiner. Doch für die städtische Biodiversität spielen auch Kleinstflächen eine wichtige Rolle. Sie beherbergen nämlich eine erstaunlich grosse Anzahl an Pflanzenarten. Dies hat eine Studie der ETH Zürich ergeben.
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Blumenwiese vor einem Schulhaus im Mai und Juli, nach dem radikalen Schnitt gibt es keine Blüten mehr.

Auf einen Schlag ist der Lebensraum weg

Ab dem 15. Juni können extensiv genutzte Wiesen auf Biodiversitätsförderflächen in der Landwirtschaft geschnitten werden. Auch im Siedlungsgebiet werden Ende Juni und Anfang Juli oft grössere Wiesen, aber auch kleine Grünflächen wie Baumscheiben oder begrünte Verkehrsinseln in einem ganzen Gebiet gleichzeitig geschnitten. Damit fallen innerhalb Stunden Nahrungsquellen und Lebensraum von vielen Kleinlebewesen weg. Ein gestaffelter Schnitt könnte Abhilfe schaffen.
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Zwei Personen schauen mit dem Fernglas aus dem Fenster

Melden Sie uns Ihre Beobachtungen

Wir interessieren uns für Ihre Beobachtungen.
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Honigbiene

Futternotstand bei den Bienen

Die Haltung von Honigbienen wird in Städten immer beliebter. Doch das Angebot an Pollen und Nektar hinkt hinterher und reicht nicht mehr für die Tausenden von Bienen. Daher sollte eine nachhaltige städtische Imkerei reguliert sein. Und es braucht mehr Grünräume mit reichem Blütenangebot für alle Bestäuber. Zu diesem Schluss kommt eine aktuelle Schweizer Studie.
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Grosser Ahorn bei einem Gebäude mit Efeu am Stamm

In eigener Sache: Verstärkung unseres IT-Teams gesucht

Unser IT-Team, welches für die Meldeplattformen StadtWildTiere und Wilde Nachbarn und für weitere IT-Projekte der Forschungs- und Beratungsgemeinschaft SWILD verantwortlich ist, sucht Verstärkung. Sind Sie interessiert am Unterhalt und der Weiterentwicklung von Projektwebseiten und interaktiven Webapplikationen zur Sammlung, Verwaltung und Darstellung räumlicher Daten und Beobachtungsmeldungen zu Wildtieren, dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbung.
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Die Waldgrenze steigt immer weiter an. Die oberhalb gelegenen Lebensräume werden dadurch immer kleiner.

Die Spirale dreht sich

Die weltweiten Temperaturen steigen. Gleichzeitig nimmt die biologische Vielfalt ab. Beides ist eng miteinander verbunden und verstärkt sich gegenseitig. Deshalb müssen wir Massnahmen ergreifen, die zugleich das Klima schützen und die Biodiversität fördern. Und wir müssen unsere Lebensweise überdenken.